Ob Graubünden, Steiermark oder Schwäbische Alb: Felsstürze und Muren nehmen in einigen Regionen zu

Acht Menschen starben, als sich am 23. August 2017 vom Piz Cengalo große Felsen lösten und in der Folge gleich mehrere Muren ins Tal stürzten.

Ob Graubünden, Steiermark oder Schwäbische Alb: In einigen Bergregionen werden Felsstürze und Muren stark zunehmen. Weil der Klimawandel mehr Regen bringt, und dem Boden oft der Halt fehlt. Was schützt vor solchen Naturgefahren?

Quelle: FAZ.de

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Der erdgeschichtliche Klimawandel

Der Klimazustand während der letzten Jahrhunderttausende ist im Wesentlichen auf den Einfluss von Sonneneinstrahlung zurückzuführen, die sich in Zeiträumen von Jahrtausenden veränderte und so den Wechsel zwischen Kalt- und Warmphasen bewirkte.
Eine spezielle Form des Klimawandels sind abrupte Klimawechsel. Sie wurden in der Erdgeschichte durch Asteroiden, Vulkanausbrüche, kurzfristig auftretende Treibhausgas-Emissionen oder andere Einflüsse ausgelöst, oft in Verbindung mit biologischen Krisen. Einige der Einflussgrößen sind wissenschaftlich verstanden und allgemein akzeptiert, andere scheinen naheliegend, obwohl ihre Wirkzusammenhänge im Detail den Wissenschaftlern ein Mysterium sind und deshalb heftig diskutiert werden.
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