Forschende der Abteilung für Anorganische Chemie des Fritz-Haber-Instituts haben aufgezeigt, wie strukturelle Veränderungen an der Oberfläche und im Inneren des Kobaltoxid-Katalysators Co3O4 dessen Selektivität bei der Herstellung industriell relevanter Chemikalien wie Aceton beeinflussen. Sie entdeckten, dass ein metastabiler, strukturell „gefangener” Zustand die höchste katalytische Aktivität zeigt – eine wichtige Erkenntnis für das Katalysatordesign.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft








