Forschende der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz haben eine Methode entwickelt, mit der sich aus dem Abfallprodukt Glycerin die Rohstoffe Ameisensäure und Wasserstoff erzeugen lassen. Ameisensäure ist für die Industrie vielfach verwendbar, Wasserstoff kann zum Beispiel als Energieträger für Fahrzeuge dienen. Zudem hat die neue Methode den Vorteil, dass sie mit Strom funktioniert und somit CO2-neutral angewendet werden kann. Diese Ergebnisse hat das Forschungsteam vor kurzem in der Zeitschrift Advanced Energy Materials veröffentlicht.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft









