Ob eine Herzinsuffizienz entsteht und wie sie verläuft, hängt nicht nur von körperlichen, sondern auch von externen Einflussfaktoren und der Dauer der Exposition ab. Das haben Forschende der Universitätsmedizin Mainz mit einer internationalen Forschungsgruppe mittels einer systematischen Übersichtsstudie herausgefunden. Demnach sind sowohl individuelle Risikofaktoren, wie beispielsweise Bluthochdruck und Bewegungsmangel, als auch belastende Umweltfaktoren, wie schlechte Luft, Lärm und Hitze, wichtige Ansatzpunkte für die Prävention. Die Studienergebnisse sind heute in der aktuellen Ausgabe von Nature Reviews Cardiology veröffentlicht worden.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft





