Am Dienstag, den 3. März 2026, geht um 19 Uhr ein neues Portal zur Geschichte des Rechtsradikalismus online. Es bietet eine kommentierte Auswahl von bislang schwer zugänglichen Zeugnissen aus der Zeit zwischen 1945 und 2000. Sie verdeutlichen, wie sich die Ideologie, die Organisation und das Auftreten des Rechtsradikalismus entwickelte.
Dazu zählen etwa Dokumente zur Holocaust-Leugnung, Aufrufe zur Gewalt oder zur Gewinnung von Zielgruppen wie Schüler*innen. Die Dokumente sollen künftige Forschungen anregen und in der Lehre und Bildungsarbeit verwendet werden. Über 30 Wissenschaftler*innen haben diese mit begleitenden Artikeln kommentiert, weitere werden folgen.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft






