Analysen zur Bundestagswahl: Perspektiven und Daten aus der Wissenschaft

Inwiefern wurden die Wahlentscheidungen bei der vergangenen Bundestagswahl durch Einstellungen zum Klimawandel oder durch den Wohnort beeinflusst? Wie präsentierten sich die Kandidierenden in den Sozialen Medien und inwiefern repräsentieren sie die Wählerschaft? Das Transferjournal „easy_social_sciences“ widmet seine neueste Ausgabe der deutschen Bundestagswahl 2021 und liefert Daten und Analysen.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Abrupte Klimaschwankungen seit 2000 Jahren

Innerhalb der letzten zwei Jahrtausende sind verschiedene abrupte Klimaschwankungen nachweisbar. Der fortwährende Wandel des Klimas verzeichnete allein fünf große Klimaepochen und zahlreiche kleinere, die anhand von Klimadiagrammen nachvollzogen werden können:

– Klimaoptimum während der Römerzeit (200 v.Chr. – 400 n.Chr.),
– Klimaverschlechterung zur Zeit der germanischen Völkerwanderungen (400 – 800),
– Mittelalterliches Klimaoptimum (800 – 1300),
– allgemeine Klimaverschlechterung im 14. Jh. mit Kleiner Eiszeit (1450 – 1850),
– zeitgenössisches Klimaoptimum (seit 1850).

Die zugrundeliegenden Prozesse für das Auftreten und die Amplitude der Schwankungen sind umstritten, da als Ursache nicht die menschengemachte CO2-Emission in Frage kommt. Doch aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Sonnenaktivität ist nun eine Lösung in Sicht.

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