Neue Studie: Kalte Winter stoppen die Ausbreitung von Arten nach Norden im Zuge des Klimawandels

Mit steigenden Temperaturen infolge des menschengemachten Klimawandels besiedelt der Mauerfuchs-Schmetterling neue, vormals zu kalte Lebensräume. Doch wie eine Studie der Universitäten Bremen und Stockholm zeigt, stößt selbst eine schnelle evolutionäre Anpassung dabei an natürliche Grenzen – insbesondere an kalte Winter.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft