Akamai-Studie sieht steigende Risiken durch KI und APIs

Die Zahl API-basierter Cyberangriffe nimmt weiter zu. Das geht aus der aktuellen „API Security Impact Survey“ von Akamai hervor. Für die Studie befragte der Cloud- und Cybersecurity-Anbieter 1.840 Sicherheitsexperten aus zehn Ländern und sechs Branchen. Demnach berichten 87 Prozent der Unternehmen von mindestens einem API-bezogenen Sicherheitsvorfall innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Im Jahr 2022 lag dieser Wert noch bei 76 Prozent.

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Der erdgeschichtliche Klimawandel

Der Klimazustand während der letzten Jahrhunderttausende ist im Wesentlichen auf den Einfluss von Sonneneinstrahlung zurückzuführen, die sich in Zeiträumen von Jahrtausenden veränderte und so den Wechsel zwischen Kalt- und Warmphasen bewirkte.
Eine spezielle Form des Klimawandels sind abrupte Klimawechsel. Sie wurden in der Erdgeschichte durch Asteroiden, Vulkanausbrüche, kurzfristig auftretende Treibhausgas-Emissionen oder andere Einflüsse ausgelöst, oft in Verbindung mit biologischen Krisen. Einige der Einflussgrößen sind wissenschaftlich verstanden und allgemein akzeptiert, andere scheinen naheliegend, obwohl ihre Wirkzusammenhänge im Detail den Wissenschaftlern ein Mysterium sind und deshalb heftig diskutiert werden.
Der Autor liefert mit diesem Buch einen populären Diskussionsbeitrag, der vom Herausgeber mit unserem heutigen Wissenstand aktualisiert wurde und so dem Leser gestattet, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden.

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Akamai-Studie sieht steigende Risiken durch KI und APIs(Bild: Akamai)

Besonders betroffen waren laut Studie Unternehmen aus dem Finanzsektor sowie aus den Bereichen Energie, Fertigung und Gesundheitswesen. Durchschnittlich sollen API-Sicherheitsvorfälle Kosten von mehr als 700.000 US-Dollar verursacht haben.

42 Prozent der Befragten gaben an, dass APIs im Umfeld von KI-Anwendungen, Agenten oder Large Language Models bereits Ziel von Cyberangriffen geworden seien.

Gleichzeitig verlieren viele Unternehmen laut Akamai zunehmend den Überblick über ihre API-Landschaft: Nur noch 27 Prozent der Organisationen mit vollständigem API-Inventar wüssten, welche Schnittstellen sensible Daten offenlegen. 2022 lag dieser Anteil noch bei 40 Prozent.

Fast 80 Prozent der Unternehmen zählen API-Sicherheit inzwischen zu ihren drei wichtigsten Cybersecurity-Prioritäten. Allerdings verfügen laut Studie nur 53 Prozent über speziell dafür zuständiges Personal. Akamai sieht insbesondere durch den zunehmenden Einsatz von KI zusätzlichen Handlungsdruck bei Governance und Transparenz von APIs.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin