Den Todeszeitpunkt mithilfe von Insekten ermitteln

Inwiefern sich Verwesungsprozesse an der Oberfläche und unter der Erde unterscheiden, hat der Bochumer Forscher Dr. Ersin Karapazarlioglu untersucht. Zu diesem Zweck konstruierte er ein spezielles Beobachtungsgrab und verglich, wie schnell ein Tierkadaver in diesem Grab und an der Erdoberfläche verwest und welche Insekten an den Abbauprozessen beteiligt sind. Die Erkenntnisse sind für die Forensische Entomologie interessant, die es ermöglicht, anhand von Insekten den Todeszeitpunkt einer Leiche zu bestimmen. Das gelingt nur präzise, wenn der Einfluss verschiedener Umgebungsbedingungen berücksichtigt wird.

Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

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