Geschichte: „Das Kind lernt: Die Welt ist gefährlich, und du darfst nicht sichtbar werden.“

Kriege und Genozide wirken oft über Generationen hinweg. Sie können sich in Familien und Beziehungen als Misstrauen, Angst und Unsichtbarkeit fortsetzen. Wie können Gesellschaften mit solchen Traumata umgehen? Fragen an den Psychotraumatologen Andreas Maercker.

Quelle: SZ.de