Natur als Ressource für psychische Gesundheit: Positive Wirkung von Achtsamkeitstrainings im Grünen

Die positive Wirkung der Natur nutzen, um psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken – dieses Ziel hat das Modellprojekt „Green Care“ verfolgt, das vom Team der Professur für Sozial- und Organisationspsychologie um Prof. Dr. Elisabeth Kals (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) und Privatdozent Dr. Markus Müller (Klinikum Nürnberg) wissenschaftlich begleitet worden ist. „Die Befunde zeigen, dass sich die psychische Gesundheit durch Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen in der Natur nachhaltig stärken lässt“, fasst Professorin Kals die Ergebnisse zusammen.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Phänomen Naturgesetze

Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.

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