Energiesparen wird Pflicht: Neue Herausforderungen für Rechenzentren ab 2024!

 

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Abrupte Klimaschwankungen seit 2000 Jahren

Innerhalb der letzten zwei Jahrtausende sind verschiedene abrupte Klimaschwankungen nachweisbar. Der fortwährende Wandel des Klimas verzeichnete allein fünf große Klimaepochen und zahlreiche kleinere, die anhand von Klimadiagrammen nachvollzogen werden können:

– Klimaoptimum während der Römerzeit (200 v.Chr. – 400 n.Chr.),
– Klimaverschlechterung zur Zeit der germanischen Völkerwanderungen (400 – 800),
– Mittelalterliches Klimaoptimum (800 – 1300),
– allgemeine Klimaverschlechterung im 14. Jh. mit Kleiner Eiszeit (1450 – 1850),
– zeitgenössisches Klimaoptimum (seit 1850).

Die zugrundeliegenden Prozesse für das Auftreten und die Amplitude der Schwankungen sind umstritten, da als Ursache nicht die menschengemachte CO2-Emission in Frage kommt. Doch aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Sonnenaktivität ist nun eine Lösung in Sicht.

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Ab dem 1. Januar 2024 müssen sich Betreiber von Rechenzentren (RZ) auf neue Anforderungen im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes einstellen. Diese gesetzliche Änderung spiegelt die wachsende Bedeutung von Energieeffizienz in der IT-Branche wider. Allerdings wird die kurze Frist als Herausforderung sowohl für Rechenzentrumsbetreiber als auch für Aufsichtsbehörden angesehen.

Rechenzentren sind die Kraftwerke des Internets. Sie speichern und verarbeiten riesige Mengen an Daten und benötigen dafür viel Energie, vor allem für den Betrieb von Servern und die Kühlung. Die neue Regelung zielt darauf ab, den Energieverbrauch dieser Zentren zu reduzieren. Dies ist nicht nur aus Umweltschutzgründen wichtig, sondern auch, um Kosten zu senken und die Energieeffizienz zu verbessern.

Die Betreiber von Rechenzentren stehen nun vor der Herausforderung, ihre Einrichtungen entsprechend anzupassen. Das kann den Einsatz energieeffizienterer Technologien, eine bessere Wärmeisolierung und die Optimierung von Kühlungssystemen beinhalten. Diese Maßnahmen sind nicht nur für die Umwelt gut, sondern können langfristig auch zu Einsparungen bei den Betriebskosten führen.
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