Lipidbestimmung: Chemischer Fingerabdruck statt Farbstoff

Ein Team von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München (TUM) hat eine neue Mikroskopietechnik entwickelt, mit der Lipide in lebenden Zellen ohne chemische Markierung unterschieden und kartiert werden können – darunter Cholesterin und Sphingomyelin. Die Methode nutzt Licht im mittleren Infrarotbereich sowie optoakustische Detektion, um einen chemischen Fingerabdruck der Lipide zu erstellen. Damit entfällt die Notwendigkeit spezifischer fluoreszierender Marker, deren Entwicklung aufwendig ist und die die Lipidfunktion beeinträchtigen können. Die Forschenden berichten über ihre Ergebnisse in Nature Methods.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

Hier geht es weiter …

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