Das Leiden der Kunst: Neue Forschung enthüllt wissenschaftliche Verbindung zwischen Schmerz und Kreativität

Von van Gogh über Kafka bis zu Klaus Kinski und Hemingway – große Kunst, so denken viele, wird meist von leidenden Künstler*innen geschaffen. Doch bilden wir uns die Verbindung zwischen Kreativität und Schmerz bloß ein oder ist sie wissenschaftlich fundiert? Laut Dr. Radwa Khalil, Neurobiologin an der Constructor University, teilen die beiden nicht nur dieselben zugrunde liegenden neurologischen Mechanismen, sondern diese Verbindung könnte auch therapeutisches Potenzial bergen, um durch Kreativität die Art und Weise zu verändern, wie unser Gehirn Schmerz verarbeitet – so die Schlussfolgerung eines neu erschienen Artikels in Neuroscience & Biobehavioral Reviews.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

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