Nachhaltige Medizinelektronik kann Umweltwirkungen um bis zu 65 Prozent reduzieren

Im europäischen Forschungsprojekt SUSTRONICS untersuchen Forschende vom Fraunhofer IZM gemeinsam mit 45 Partnern aus Forschung und Industrie wie sich Elektronik für den Gesundheitsbereich oder die Automobilindustrie über ihren gesamten Lebenszyklus ressourcenschonender gestalten lässt. Die Ergebnisse zeigen: Durch alternative Materialien, optimierte Designs und frühzeitige Ökobilanzierungen lassen sich CO₂-Emissionen und Ressourcenverbrauch bereits in der Entwicklungsphase deutlich senken. Mit seiner umfassenden Expertise in Lebenszyklusanalysen und Ökobilanzierung trägt das Fraunhofer IZM insbesondere zur Entwicklung nachhaltiger Medizin- und Diagnostikelektronik bei.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Eine andere Sicht auf die Entstehung der sporadischen Form der Alzheimerkrankheit

Bei der Alzheimerkrankheit soll einer Theorie nach als Plaques abgelagertes Amyloid krankheitsauslösend wirken, während dies einer anderen Hypothese zufolge durch nachlassende Energiebereitstellung durch Mitochondrien geschieht. Betroffene weisen kognitive Defizite, wie beispielsweise Gedächtnis- oder Orientierungsstörungen auf und erleben diesen Zustand unter anderem mit geänderter Affektivität und gestörtem Verhalten.
Eine chronisch neurodegenerative Krankheit ließe sich durch prozessual bedingte Veränderungen auffassen, bei dem eine Abweichung von der Norm durch Pathomorphologie oder Dysfunktionalität erklärbar wird. Welche Substanz steckt aber dahinter? Um es vorweg zu nehmen: Bis heute ist es nicht zu begreifen, bestenfalls zu erahnen. Hingegen ist es möglich, außergewöhnliche (Substanz-)Eigenschaften zu erkennen: Wie etwa die hohe Effizienz bei der Verwertung von Glukose zur Energiegewinnung von Adenosintriphosphat (ATP) durch oxidative Phosphorylierung. Oder die Entstehung von Mutationen im Erbgut, beispielsweise durch Methylierung von Cytosin durch Elektronen, die in der Lage sind, eigentlich unüberwindbare Potenzialbarrieren zu durchdringen.
Auch wenn nachfolgend aufgrund solcher Erkenntnisse eine Antwort auf die Frage nach der wirklichen Substanz schuldig bleibt. Das Wechselspiel alles Begreifbaren, von der subatomaren Ebene herauf in die gewohnte Makrowelt, verspricht in jedem Fall eine spannende Reise.

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