Universaler Wohlklang – Experimentelle Studie in Afrika belegt unsere Vorliebe für sprachliche Harmonie

Babys, die mehrsprachig aufwachsen, bevorzugen lange, bevor sie selbst sprechen können, harmonische sprachliche Muster. Dies konnte ein Forschungsteam um die Potsdamer Psycholinguisten Prof. Dr. Natalie Boll-Avetisyan und Paul O. Omane mit einer experimentellen Studie belegen. Die Forschenden zeigten, dass Babys, die in Ghana mit zwei bis fünf Sprachen aufwachsen, Lautmuster verinnerlicht haben und präferieren, obwohl diese in nur einer ihrer Sprachen typisch sind. Sie zeigen diese Fähigkeit im selben Alter wie einsprachig aufwachsende Babys. Die Ergebnisse der Studie wurden nun im Journal „Developmental Psychology“ veröffentlicht.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

Literature advertisement

Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

Hier geht es weiter …