Der Klimawandel verändert Lebensräume und hat damit direkten Einfluss auf die Wanderbewegungen vieler Tierarten. Wenn wandernde Pflanzenfresser weniger Zeit in den Revieren potenzieller Raubtiere verbringen oder sie seltener durchqueren, kann das weitreichende Folgen für Raubtiere haben, die auf Beutetiere wie Gnus und Zebras angewiesen sind. Eine Langzeitstudie von Forschenden des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und internationalen Partnern zeigt nun, dass Hyänen in der Serengeti bemerkenswert flexibel auf diese Veränderungen in den Wanderungsmustern von Beutetieren reagieren.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Leben in der Warmzeit der Erde
Der Weltklimarat schlägt Alarm. Die Lage spitzt sich zu: Die Erde erwärmt sich immer mehr.
In diesem Buch geht es deshalb um die Frage: Wird es der Erde schlecht gehen, wenn sie sich weiter erwärmt? Oder sind Warmzeiten auch gute Zeiten für die Erde?
Hier erfahren Sie, wie das Leben auf der Erde war, als die Temperaturen weit über dem heutigen Niveau lagen, als die Polkappen eisfrei waren und Palmen in der Antarktis wachsen konnten.
Im ersten Kapitel erhalten Sie eine einführende Information zum Thema »Warmzeit und Klimageschichte«. Dann geht es weiter mit dem Hauptteil, in dem der Autor Wilhelm Bölsche das Leben in den Warmzeiten der Erde ausführlich schildert. Im Anhang sind aktuelle und interessante Meldungen aus der Forschung zur Klimageschichte neu hinzugefügt.
Das ist eine Menge Information, damit Sie, lieber Leser, sich selbst eine Meinung zur Frage »Waren Warmzeiten auch gute Zeiten…?« bilden können.






































































































































































