Mit welchen Anbaustrategien können landwirtschaftliche Betriebe besser mit Ertragsrisiken durch den Klimawandel und schwankenden Preisen auf dem Absatzmarkt für Agrarprodukte umgehen? Eine Studie des ZALF zeigt anhand von Modellrechnungen, dass Betriebe ihr Einkommensrisiko deutlich senken können, wenn sie auf Diversifizierung, also vielfältigere Anbaumethoden setzen. Untersucht wurden der Effekt diversifizierter Fruchtfolgen sowie des Anbaus auf kleiner Fläche, in Form des sogenannten Streifenanbaus oder einer Parzellierung. Neben den Produktionsrisiken berücksichtigt die Studie auch den wachsenden, aber häufig übersehenen Einfluss von Marktrisiken auf landwirtschaftliche Einkommen.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft
Der erdgeschichtliche Klimawandel
Der Klimazustand während der letzten Jahrhunderttausende ist im Wesentlichen auf den Einfluss von Sonneneinstrahlung zurückzuführen, die sich in Zeiträumen von Jahrtausenden veränderte und so den Wechsel zwischen Kalt- und Warmphasen bewirkte.
Eine spezielle Form des Klimawandels sind abrupte Klimawechsel. Sie wurden in der Erdgeschichte durch Asteroiden, Vulkanausbrüche, kurzfristig auftretende Treibhausgas-Emissionen oder andere Einflüsse ausgelöst, oft in Verbindung mit biologischen Krisen. Einige der Einflussgrößen sind wissenschaftlich verstanden und allgemein akzeptiert, andere scheinen naheliegend, obwohl ihre Wirkzusammenhänge im Detail den Wissenschaftlern ein Mysterium sind und deshalb heftig diskutiert werden.
Der Autor liefert mit diesem Buch einen populären Diskussionsbeitrag, der vom Herausgeber mit unserem heutigen Wissenstand aktualisiert wurde und so dem Leser gestattet, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden.






































































































































































