Wie Pflanzen ihre Energie unter Stress neu ausbalancieren

Pflanzen sind ständig Stress ausgesetzt – durch Krankheitserreger, Hitze oder andere Umweltfaktoren. Dabei können Proteine beschädigt werden, und die Zellfunktion gerät aus dem Gleichgewicht. Forschende der Ruhr-Universität Bochum um Prof. Dr. Suayb Üstün haben entdeckt, wie Pflanzenzellen auf diesen sogenannten Proteinstress reagieren und ihre inneren Prozesse gezielt anpassen. Sie zeigen, dass Zellen unter Stress dem Abbau beschädigter Proteine den Vorzug vor der Energiegewinnung durch Photosynthese geben. Die Erkenntnis dieser Zusammenhänge könnte helfen, Pflanzen robuster zu machen. Die Studie ist in der Zeitschrift Molecular Cell vom 30. April 2026 veröffentlicht.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

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