Auseinandersetzung mit einem Tabuthema: Bringen uns Jagen und Fischen der Natur näher?

Wer Fisch, Wurst oder Fleisch kauft und das Tier nicht selbst erlegt, erspart sich das Töten von Tieren und womöglich auch einen gesellschaftlichen Tabubruch: Jagd und Fischerei als Freizeitbeschäftigung stehen in vielen Industrieländern in der Kritik. Ein Forschungsteam aus den Natur- und Sozialwissenschaften sowie der Umweltphilosophie unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) erweitert die Kontroverse in einem Artikel der Fachzeitschrift Nature Sustainability um eine neue Perspektive: Durch die emotionale Interaktion zwischen Jäger*in oder Angler*in und dem Wildtier könne ein Verantwortungsbewusstsein, ein „Environmental Stewardship“ entstehen.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft

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Der allmächtige Informatiker

Die englische Ausgabe dieses Buchs mit dem Originaltitel „The Mysterious Universe“ ist als populäres Wissenschaftsbuch des britischen Astrophysikers Sir James Jeans zuerst von der Cambridge University Press veröffentlicht worden.
Es enthält die erweiterte Version eines Vortrags, der vom Autor an der Universität Cambridge im Jahr 1930 gehalten wurde und beginnt mit dem ganzseitigen Zitat einer berühmten Passage aus Platons Republik, Buch VII, in welcher das Höhlengleichnis der antiken Philosophie erzählt wird. Der Autor Jeans bezieht sich in seinen Ausführungen unter anderem auf die von Max Planck begonnene Quantentheorie der Strahlung, auf Einsteins allgemeine Relativitätstheorie sowie auf die neuen Theorien der Quantenmechanik von Heisenberg und Schrödinger und bietet Lösungen für deren philosophische Verwirrung.
Die englische Ausgabe wurde 15 Mal zwischen 1930 und 1938 und zuletzt im September 2007 nachgedruckt. Mit der hier vorliegenden Ausgabe ist nun endlich auch eine aktualisierte deutsche Übersetzung erschienen.

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