Von Borkenkäfern befallenes Holz bleibt als Rohstoff verfügbar

Forschungsprojekt liefert Handlungsempfehlungen zum Umgang mit geschädigtem Fichtenholz

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Leben in der Warmzeit der Erde

Der Weltklimarat schlägt Alarm. Die Lage spitzt sich zu: Die Erde erwärmt sich immer mehr.
In diesem Buch geht es deshalb um die Frage: Wird es der Erde schlecht gehen, wenn sie sich weiter erwärmt? Oder sind Warmzeiten auch gute Zeiten für die Erde?
Hier erfahren Sie, wie das Leben auf der Erde war, als die Temperaturen weit über dem heutigen Niveau lagen, als die Polkappen eisfrei waren und Palmen in der Antarktis wachsen konnten.
Im ersten Kapitel erhalten Sie eine einführende Information zum Thema »Warmzeit und Klimageschichte«. Dann geht es weiter mit dem Hauptteil, in dem der Autor Wilhelm Bölsche das Leben in den Warmzeiten der Erde ausführlich schildert. Im Anhang sind aktuelle und interessante Meldungen aus der Forschung zur Klimageschichte neu hinzugefügt.
Das ist eine Menge Information, damit Sie, lieber Leser, sich selbst eine Meinung zur Frage »Waren Warmzeiten auch gute Zeiten…?« bilden können.

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Klimawandel und der Befall von Borkenkäfern setzen Bäumen massiv zu. Dadurch fallen große Mengen an Schadholz im Wald an, auf die Waldbesitzende reagieren müssen. Ein Verbundprojekt mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun gezeigt, dass fachgerecht behandeltes Schadholz über lange Zeiträume als Rohstoff verfügbar bleibt. Abgestorbene, aber noch stehende Bäume können zwei Jahre im Wald verbleiben. Danach verschlechtert sich die Qualität des Holzes. Die Ergebnisse wurden als Handlungsempfehlung zur Unterstützung der Forst- und Holzwirtschaft veröffentlicht.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft