Phänomen Naturgesetze
Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.
Unsterbliches Bewusstsein
In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.
Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.
Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.
Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.
Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text.
Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen.
Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.
(TL). Inmitten globaler Unsicherheiten und wirtschaftlicher Herausforderungen beweist Deutschland einmal mehr seine Rolle als Innovationskraft. Die Verleihung des Deutschen Innovationspreises 2024 durch die WirtschaftsWoche, in Partnerschaft mit namhaften Unternehmen wie Accenture, EnBW und O2 Telefónica, hebt die herausragenden Beiträge deutscher Unternehmen zur Technologiewelt hervor. Mit einem beachtlichen Investitionsvolumen von 81,8 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung im Jahr 2022 zeigt die deutsche Industrie, dass Krisenzeiten nicht nur Herausforderungen, sondern auch enorme Chancen für bahnbrechende Innovationen bieten.
Die Avantgarde der Technologie
Aixtron aus Herzogenrath führt die Revolution in der Halbleiterfertigung an. Mit ihrer neuartigen Anlagengeneration ermöglichen sie die Produktion von Verbindungshalbleitern höchster Qualität zu reduzierten Kosten. Diese Innovation verspricht, die Leistungsfähigkeit elektronischer Geräte erheblich zu steigern und damit die Zukunft von Mobilität und Kommunikation neu zu gestalten.
Eppendorf aus Hamburg setzt neue Maßstäbe in der Nachhaltigkeit von Labormaterialien. Durch die Verwendung biobasierter Kunststoffe aus Speiseölabfällen für Einweg-Laborbedarf schlagen sie eine Brücke zwischen Wissenschaft und Umweltschutz. Diese Initiative markiert einen entscheidenden Schritt hin zu einer nachhaltigeren Forschungslandschaft.
Evonik präsentiert eine smarte Lösung für die Landwirtschaft, die eine effizientere und umweltschonendere Wassernutzung ermöglicht. Durch den Einsatz intelligenter Sensoren und Dosiereinheiten können Landwirte die Wasserqualität optimieren und somit zur Gesundheit ihrer Pflanzen und Tiere beitragen.
EcoG aus München revolutioniert die Elektromobilität mit einem innovativen Betriebssystem für Ladesäulen. Diese Plattform ermöglicht es Herstellern, ihre Produkte schneller und kostengünstiger auf den Markt zu bringen und unterstützt zudem das bidirektionale Laden, wodurch Elektrofahrzeuge aktiv zum Energiemanagement beitragen können.
Smapone aus Hannover demokratisiert die App-Entwicklung. Mit ihrer Plattform können auch Laien ohne Programmierkenntnisse in kürzester Zeit funktionale Anwendungen erstellen, was die digitale Transformation in Unternehmen aller Branchen vorantreibt.
PSI Software aus Berlin liefert mit ihrer KI-gestützten Software für Gasnetzbetreiber einen essenziellen Beitrag zur Sicherheit und Effizienz der Energieinfrastruktur. Dies ist ein kritischer Schritt in Richtung einer smarten, nachhaltigen Energiezukunft.
Cellform Hydrogen aus Baienfurt macht mit ihrer Innovation im Bereich der Wasserstofftechnologie auf sich aufmerksam. Durch die Entwicklung effizienterer Bipolarplatten für Brennstoffzellen und Elektrolyseure ebnet das Start-up den Weg für eine breitere Anwendung von Wasserstoff als sauberer Energiequelle.
Deepdrive aus München bringt mit ihrem neuartigen Elektromotor frischen Wind in die Automobilindustrie. Die verbesserte Effizienz und die Möglichkeit zur preiswerten Massenproduktion könnten Elektroautos zugänglicher und attraktiver machen.
N1 Trading aus Dossenheim adressiert mit ihrer digitalen Plattform für die Kreislaufwirtschaft im Bausektor ein zentrales Problem der Ressourcennutzung und Abfallproduktion. Ihre Lösung verspricht nicht nur eine Reduktion von Treibhausgasemissionen, sondern auch signifikante Kosteneinsparungen für die Industrie.
Fazit: Ein Wendepunkt in der Technologiegeschichte
Diese Finalisten des Deutschen Innovationspreises 2024 repräsentieren nicht nur die Spitze deutscher Ingenieurskunst und Innovationsgeist, sondern auch eine klare Vision für die Zukunft: eine Welt, in der Technologie und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Deutschland beweist erneut, dass es in der Lage ist, führend bei der Gestaltung einer besseren, effizienteren und umweltschonenderen Zukunft zu sein. Diese Unternehmen und ihre bahnbrechenden Erfindungen sind leuchtende Beispiele dafür, wie aus Krisen Chancen erwachsen, die Deutschland und die Welt voranbringen.
Buchtipps:
1. Die Grundlagen der Nationalökonomie















































































































































































